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News

30. November 2017 - Swisscom bietet ab sofort einen Call-Filter für Mobilfunkanschlüsse an. Der Dienst sperrt automatisch eingehende Anrufe von Nummern, die nach bestimmten Kriterien auf eine Liste gesetzt wurden. Damit soll dann Schluss sein für unliebsame Werbeanrufe auf dem Handy.

Kunden, die ein Inone-Mobile- oder Infinity-Abonnement haben, können den Call-Filter kostenlos durch einen Klick im Swisscom-Cockpit installieren. Im Kundencenter können Swisscom-Kunden auch eine eigene Liste mit gesperrten Nummern erstellen. Mit der Kombination *00# lässt sich dann etwa auch die Nummer des letzten Anrufers direkt auf die individuelle Sperrliste setzen.

Für Festnetzkunden, die einen IP-basierten Anschluss haben, gibt es diese Funktion bereits seit einem Jahr. Der Filter blockiert laut Swisscom täglich mehr als 120'000 Anrufe und hat schweizweit bis anhin bereits 17 Millionen Anrufe blockiert. (rpg)

Android-Ransomware auf dem Vormarsch

Eset hat einen Sicherheitsbericht veröffentlicht, der aufzeigt, dass die Malware auf Android-Geräten im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zugenommen hat. Bei der Ransomware gab es gar eine Zunahme von 50 Prozent.

Die Sicherheitsspezialisten von Eset haben eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass im Vergleich zum Vorjahr Angriffe durch Android-Ransomware im Jahr 2016 um mehr als 50 Prozent zugenommen haben. Wie die Spezialisten schreiben, würden auch die Angriffsmethoden immer ausgeklügelter. So hätten etwa die Entwickler von Lock-Screen- und Verschlüsselungs-Ransomware in den letzten zwölf Monaten zahlreiche effektive Techniken von Desktop-Malware übernommen und verwenden zudem eigene hochentwickelte Methoden, um gezielt Geräte mit Android anzugreifen. Zudem würden die Kriminellen versuchen, möglichst wenig wahrgenommen zu werden. Dazu werden die schadhaften Codes immer tiefer in unseriösen oder infizierten Apps versteckt. Text von iTMagazine

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  • Rein optisch ähnelt das Startmenü sehr stark der Vorgängerversion.
  • Wer will, kann jetzt über die Einstellung-App die Programmliste im Startmenü komplett ausblenden. Ganz im Stil von Windows 10 Mobile.
  • Praktisch: Führt man auf einer Kachel einen Rechtsklick aus, stehen nun diese zusätzlichen Optionen zur Wahl.
  • Die Browser-Tabs in Microsoft Edge lassen sich jetzt über ein Symbol neben der Browser-Leiste beiseiteschieben und bei einer späteren Sitzung wieder hervorholen.
  • Die Einstellungs-App ist allgemein übersichtlicher strukturiert: Einzelne Systemoptionen wie Apps und Power-Funktionen findet man schneller.
  • Der Blaulichtfilter in Windows 10 schaltet sich jetzt auch zur passenden Tageszeit ein.
  • Manuell kann man aber bei dem neuen Nachtmodus ebenfalls nachregeln.
  • Schaltet man die neue Speicheroptimierungsfunktion ein, löscht Windows 10 temporäre Dateien nach 30 Tagen.
  • Auch schick: Akzentfarben von Fenstern und Taskleiste kann man jetzt ganz nach seinem Gusto justieren.
  • Darüber hinaus kann man nun weitere Themes aus dem Store herunterladen.

Microsoft bereitet Windows 7 langsam auf Rente vor

Unternehmen und Private User, die noch Windows 7 auf ihren Rechner nutzen, sollten sich bald nach einer Alternative umsehen. Denn Microsoft will das Betriebssystem in wenigen Jahren nicht mehr aktualisieren.

Microsoft läutet den Abschied von Windows 7 ein: Der Softwarekonzern will sein betagtes Betriebssystem in drei Jahren nicht mehr unterstützen, der Support läuft aus.

Bereits vor zwei Jahren stellte Microsoft den grundlegenden Support von Windows 7 ein. Nun soll es ab dem 14. Januar 2020 auch keine Sicherheits-Updates und Aktualisierungen oder technischen Support von Microsoft geben. Für den Vorgänger Windows Vista endet die Unterstützung des Unternehmens bereits am 11. April dieses Jahres. Der Umstieg auf ein neues System ist mit Windows 10 "so leicht wie nie"! Zudem bietet es eine Reihe integrierter Sicherheitsfunktionen.

Gerne beraten wir Sie bei Ihrem "Umstieg". Kontaktieren Sie uns unter 033 654 93 90 oder per Mail unter info(at)rodo-computer.ch

Quelle: www.onlinepc.ch

Diese neuen Funktionen erhält Windows 10

Microsoft hat mit dem Preview-Build 15002 von Windows 10 einen Ausblick auf die neuen Funktionen geliefert, die im Zuge des grossen Creators Updates ausgerollt werden. Online PC zeigt, auf welche Features sich Windows-Nutzer einstellen dürfen.

Microsoft hat eine neue Preview-Version von Windows 10 veröffentlicht. Der Build 15002, der Testern im "Fast Ring" schon bereitsteht, soll Gerüchten zufolge so gut wie alle finalen Verbesserungen des Creators Update von Windows 10 mitbringen. Bis zum offiziellen Release dauert es voraussichtlich noch bis April.

Microsoft hat im Zuge des Updates vor allem die Oberfläche des Betriebssystems aufpoliert. Die sonstigen Neuerungen betreffen primär den Edge-Browser, das Startmenü und die Update-Funktion. So werden sich Updates in Zukunft beispielsweise um bis zu 35 Tage aufschieben lassen. Auch die automatischen Treiber-Updates kann man bald ganz abstellen. Daneben erhält das Betriebssystem auch neue Datenschutzeinstellungen.

Die Highlights des Updates hier nochmal im Detail:

Kachelordner - Die Desktop-Version von Windows 10 unterstützt jetzt auch Ordnerverzeichnisse im Kachelbereich. Die Kacheln lassen sich dadurch leichter gruppieren. Um Kachelordner anzulegen, wird man die einzelnen Apps einfach per Drag&Drop aufeinanderschieben können.

Schönere Optik in Windows 10 - Allgemein verbessert Microsoft die Auflösungen einzelner Symbole wie dem Windows-Explorer und dem Gerätemanager. Diese werden nun auch auf hochauflösenden Bildschirmen besser dargestellt. Bei flüssigeren Animationsübergängen setzt Microsoft ebenfalls an, beispielsweise wenn ein Laptop an ein externes Display angedockt wird. Ganz am Rande gibt es noch eine kleine, aber feine Neuerung: Mittels der Tastenkombination Windows+Shift+S lassen sich in Zukunft einzelne Bildausschnitte direkt in den Zwischenspeicher stecken und in beliebigen Programmen öffnen.

Edge und Cortana mit zahlreichen Neuerungen - Der Edge-Browser wird zunächst dank Multiprozessunterstützung einiges schneller. Für mehr Übersicht soll indessen die neue Tab-Vorschau sorgen. Mehrere geöffnete Tabs lassen sich nun ausserdem bündeln und mittels Klick auf ein Browser-Symbol wegwischen, damit man diese jederzeit auf Knopfdruck wieder hervorholen kann. Unsicheren Flash-Content blockt der Microsoft-Browser nun endgültig. Wer Flash-Inhalte trotzdem betrachten will, muss die Inhalte in Zukunft als Ausnahmen aktivieren.

Quelle: www.onlinepc.ch